Herzlich Willkommen

Herzlich willkommen auf unserer Website.

Wir möchten hiermit möglichst viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schnell und online erreichen, ohne sie mit Informationen zu belästigen, die sie nicht möchten. So haben sie die Möglichkeit jederzeit über Internet aktuelle Berichte, Links, Kultur-, Sport-  und Urlaubsangebote oder andere Vergünstigungen abzurufen.

Sie werden so auch über aktuelle Gesetzesänderungen oder Dienstanweisungen informiert, ohne einer Mailflut ausgesetzt zu sein.

Wir wünschen viel Spaß beim Durchsehen und bitten um Rückmeldungen, wenn z.B. Fehler erkannt werden oder wenn Wichtiges fehlen sollte!

Sabine Poppe

Harald Krammer

Print Friendly, PDF & Email

Presseaussendung der KiV/UG zur derzeitigen Situation im Wiener Gesundheitsverbund

„Wer zahlt die Krise wirklich?“

Konsequente Interessenvertretung (KIV) übt Kritik an minderwertiger persönlicher Schutzausrüstung und Arbeitskleidung.

Wien (OTS) – In den letzten Wochen kam es vermehrt zu Beschwerden von Mitarbeiter*innen über die schlechte Qualität der Schutzausrüstung im Wiener Gesundheitsverbund (WGV). „Viele Kolleg*innen aus unterschiedlichen Kliniken haben mich inletzter Zeit wegen Mängeln an der Schutzausrüstung und der normalen Dienstkleidung angesprochen“ berichtet etwa Koll. Schöps Alexander, Gewerkschafter und Personalvertreter der unabhängigen Gewerkschaftsfraktion.

„Sie erzählen mir über Schutzhandschuhe die schnell reißen, von vermehrten Hautausschlägen nach dem Tragen der Arbeitskleidung und auch von Kopfbedeckungen in OP-und Intensivbereichen, die für die Kopfgröße der Kolleg*innen zu klein sind. Als Folge des Druckes auf Stirne und Hinterkopf klagen die Kolleg*innen über Kopfschmerzen. Einige Kollegen*innen kaufen sich ihre Ausrüstung bereits selbst. Die Abteilungsleitungen sind stets bemüht, können kaum zu Lösung beitragen, da die Einkäufe zentral bestimmt werden „ führt Schöps weiter aus.

Unterstützung kommt von Stabstelle Hygiene

„In manchen Dienststellen wurden die Beschwerden über mangelhafte Schutzausrüstungen an das hauseigene Hygieneteam weitergeleitet. Durch die Intervention der Stabstelle Hygiene konnte so in kurzer Zeit Abhilfe geschaffen werden.“, erwähnt Sabine Poppe, unabhängige Gewerkschaftsfunktionärin, positiv.

Wer billig kauft, kauft doppelt:

„Als Personalvertreter und unabhängiger Gewerkschaftsfunktionär erhebt sich für mich der Verdacht, dass die Bediensteten selbst für Krise zahlen müssen. Es kann nicht sein, dass die enormen Kosten der Krise auf dem Rücken der Kolleg*innen eingespart werden müssen. In allen Bereichen ist ein Qualitätsverlust zu erkennen. Sei es beim Inventar, bei den täglichen Arbeitsmitteln oder bei den Medizinprodukten.

Wenn dem Wiener Gesundheitsverbund seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tatsächlich so viel wert sind, wie in der Öffentlichkeit immer betont wird, dann wird man sich im WGV nicht für die kostengünstigste, sondern für eine qualitativ hochwertige, teurere Schutzausrüstung entscheiden“, sagt Onatt Biju, Sprecher der unabhängigen Fraktion KIV in der HG2 abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Biju Augustian Onatt, DGKP
Personalvertreter SMZ Ost
Sprecher der HG2 der KIV/UG
Adresse: Blumauergasse 22/3, 1020 Wien
Tel: 06643948519, 0128802748110
Mail: biju.onatt@wienkav.at
https://www.kiv.at

Print Friendly, PDF & Email

Neuerungen bei der bezahlten Pflegefreistellung

Bei der bezahlten Pflegefreistellung („Pflegeurlaub“) ist für Bedienstete des Magistrats eine Neuerung eingetreten.

Bisher durfte für Kinder unter 12 Jahren eine 2. Woche Pflegefreistellung nur konsumiert werden, wenn es sich um unterschiedliche Anlassfälle gehandelt hat. Nunmehr darf auf 2 Wochen durchgehend eine Pflegefreistellung aus demselben Anlassfall genommen werden.

Zusätzlich ist bei ist für Eltern von behinderten Kindern die Altersgrenze (bisher das 12 Lebensjahr) für die Konsumation der zweiten Woche Pflegefreistellung gefallen. Als Nachweis gilt für diesen Fall, dass für dieses Kind erhöhte Familienbeihilfe im Sinn des § 8 Abs. 4 FLAG gewährt wird.

Nachfolgend die genauen Informationen von der Homepage der MA 2 als Gesamtfassung:

Read more »
Print Friendly, PDF & Email

Gehaltserhöhungen 2022

In der dritten Verhandlungsrunde am 2. Dezember haben sich die Gewerkschaften YOUNION und GÖD und die Regierung geeinigt: unsere Kolleg*innen bei der Gemeinde Wien bekommen für das kommende Jahr eine durchschnittliche Gehaltserhöhung um 3 Prozent.

Vereinbart wurde außerdem eine soziale Staffelung – niedrige Einkommen werden ab 1. Jänner 2022 um 3,22 Prozent angehoben, dieses Plus wird dann bis auf 2,91 Prozent für hohe Einkommen abgeschmolzen.

Vergütungen sowie Zulagen werden ebenfalls um 3 Prozent erhöht.

Sobald die neuen Gehaltstabellen zur Verfügung stehen, werden Sie hier informiert.

Print Friendly, PDF & Email

Corona Bonus für alle !!

Wo ist unser Geld?
Corona Bonus ist in aller Munde aber noch nicht im Geldbörsel!


… doch es gab schon was:
*) eine Prämie von der Stadt Wien für 4000 Menschen wurde im August 2020 ausgezahlt, schon hier waren die Vergaberichtlinien nicht transparent und aus unserer Sicht eine nicht nachvollziehbare Auszahlungsform.
Es gab 500 € pro Person für eben diese 4000 Mitarbeiter*innen bei einem Personalstand von über 70.000 – das heißt: genau 5,7% kamen in den Genuss dieser Prämie.
*) danach wurde eine Corona- Zulage mit der Gewerkschaft ausverhandelt.
Wie bei vielen Zulagen und Nebengebühren gilt auch hier der Passus des „überwiegenden arbeitens“ in diesen gefährdeten Bereichen.
Nicht alle Kolleg*innen, die „nur“ aushelfen waren, wurden erfasst.
Und auch hier wieder die fehlende Transparenz, sogar gegenüber den Personalvertretungen.

Der Corona Bonus von der Bundesregierung wurde zuerst den Ärzt*innen und Pfleger*innen versprochen, dann doch ausgeweitet und auch wieder zurückgenommen.
Hierbei soll es sich um einen Steuerbonus von jährlich 500 € handeln. Auch hier: fehlende Transparenz – für wen genau ist dieser Bonus nun vorgesehen?
Und wieder werden auch hier Kollegen und Kolleginnen nicht erfasst z.b. Teilzeitkräfte oder Kolleg*innen, die schon aufgrund anderer Voraussetzungen keine oder nur geringe Steuern zahlen.

Wir von der KiV – HG 2 haben bereits im Juni 2020 als erste Fraktion eine Corona Prämie gefordert! Einiges ist seither geschehen was uns erfreut, aber noch nicht alle Mitarbeiter*innen wurden erfasst.
Daher fordern wir von der KiV- HG 2 den Corona Bonus für alle Kolleg*innen im Wiener Gesundheitsverbund und eine damit einhergehende Transparenz der Vergaberichtlinien.
 

Print Friendly, PDF & Email

Schwangerschaft in der Covid-19-Pandemie


eine besondere Herausforderung für werdende Mütter!

Denn schon während einer Schwangerschaft in nicht Pandemiezeiten machen sich werdende Mütter viele Gedanken und durchaus auch Sorgen um ihr ungeborenes Kind. Deshalb sind in diesen Zeiten die Information und der Schutz der Schwangeren umso wichtiger:

• Das Tragen einer FFP2-Maske ist für schwangere Frauen nicht zulässig. Die Masken erschweren die Atmung und sind daher für Schwangere verboten.

• Achtung! Anfahrt zur Dienststelle mit öffentlichen Verkehrsmitteln – es gilt eine FFP2 Masken Pflicht (für Schwangere nicht zulässig), der Abstand kann u.U. nicht eingehalten werden! Auch der Dienstweg ist bei etwaigen Maßnahmen zu berücksichtigen.

• Laut COVID-19- PRÄVENTIONSKONZEPT für den Wiener Gesundheitsverbund soll die Nutzung des mobilen Arbeitens (im Ausmaß von bis zu 100 Prozent der Normalarbeitszeit) in Bereichen, in denen dies möglich ist, deutlich verstärkt werden.

• Schwangere Mitarbeiterinnen, für die Home-Office nicht möglich ist, und welche anderswo ohne FFP2-Masken nicht eingesetzt werden können, sind bereits ab Meldung der Schwangerschaft freizustellen (Informationsseite für Mitarbeiter*innen des Wiener Gesundheitsverbundes, Stand 15.04.2021).

• Diese Regelung gilt vorerst bis zum Ablauf des 30. Juni 2021

• Führungskräften ist die Erfüllung ihrer Fürsorgepflicht gegenüber der Dienstnehmerinnen ein wichtiges Bestreben in ihrer Tätigkeit.

Quellen:
https://intranet.gesundheitsverbund.at/Lists/Intranet-Dokumente/25)%20COVID-19-Pr%C3%A4ventionskonzept_Version%2031.%20M%C3%A4rz%202021.pdf

https://info.gesundheitsverbund.at/#toggle-id-46

Bei Fragen können Sie uns gerne telefonisch oder schriftlich kontaktieren

Sabine Poppe – 0664/88423527       Harald Krammer – 0699/18677767

Print Friendly, PDF & Email

Altersteilzeit ab 1.1.2022

Ab 1.1.2022 wird die Altersteilzeit auch für die Mitarbeiter*innen der Gemeinde Wien möglich sein.

Achtung: es gibt Unterschiede zur Altersteilzeit im ASVG! Für uns gilt nur die Regelungen, die in den Dienstrechten zu finden sind.

In allen drei Dienstrechten ist die Altersteilzeit gesetzlich verankert

*) VBO (Vertragsbedienstetenordnung) – § 12a

*) DO (Dienstordnung) – § 29a

*) WBedG (Wiener Bedienstetengesetz) – § 59a

Read more »
Print Friendly, PDF & Email

Optierung – was passiert

von Silvia Tauchner, Stand Nov. 2020

Folgende Auflistung soll eine Hilfestellung für die Entscheidung einer Optierung in das neue Dienstrecht und in die neue Besoldung dienen.
Ich habe im Folgenden die Vertragsbedienstetenordnung (VBO) und das Wiener Bedienstetengesetz (WBedG) gegenübergestellt – mit Stand November 2020.
Die Dienstordnung (DO – das Dienstrecht für die Beamt*innen) habe ich außer Acht gelassen, da es aus meiner subjektiven Sicht ein enormer Verlust wäre (finanziell, für eine spätere Pensionshöhe und gesetzlich, wegen der derzeitig wesentlich besseren Leistungen) die Pragmatisierung für das WBedG aufzugeben.
Ich habe die Gesetze aus der Sicht des Gesundheitsverbundes verglichen. Da mir zu den Pädagog*innen und Lehrer*innen auch der praktische Bezug fehlt, habe ich diese Paragrafen nicht verglichen.

Print Friendly, PDF & Email

Steuerausgleich für 2020


AN-Veranlagung oder Einkommenssteuererklärung
Unter diesem Begriff verstehen wir landläufig die Arbeitnehmerinnen-veranlagung, aber auch die Einkommenssteuererklärung. Arbeitnehmerinnen und Pensionistinnen zahlen Lohnsteuer, während Selbständige Einkommensteuer bezahlen – der Steuertarif ist grundsätzlich gleich. Für Arbeitnehmerinnen gibt es aber zusätzliche Absetzbeträge, besondere Steuerbefreiungen und Sonderbestimmungen für die Besteuerung bestimmter „Sonstiger Bezüge“.
Die Lohnsteuer wird vom Arbeitgeber einbehalten und bis zum 15. des Folgemonats an das Finanzamt abgeführt. Die Einkommensteuer wird über
die Einkommensteuererklärung an das Finanzamt abgeführt.

Read more »
Print Friendly, PDF & Email

Urlaub während „Corona“

Derzeit sind wir noch „coronisiert“, oder auch schon wieder. Dieser Umstand spielt leider auch in unsere Urlaubsplanung hinein.
Viele von uns haben Ihre Urlaube bereits umgebucht oder abgesagt, einige aber wollen „nach Hause“ fahren – ja, unsere Kolleginnen aus dem Ausland haben Familie und Freunde in ihrer ursprünglichen Heimat. Und die Sommerurlaube werden meist dazu genutzt, diese Menschen wieder zu besuchen.

Unsere Dienstgeberin hat genaue Vorgaben, die über die KAV – Intranetseite abzurufen sind: https://info.gesundheitsverbund.at/#urlaub

So sind gewisse Länder als risikoreich eingestuft und sollen nicht besucht werden. Diese Liste der Länder wird immer wieder neu angepasst. Die Stadt Wien als Dienstgeberin rät dringend von Reisen in Gebiete ab, für die laut BMEIA (Außenministerium) aufgrund des Coronavirus eine (partielle) Reisewarnung besteht – Sicherheitsstufen 5 + 6. Bevor trotzdem eine derartige Reise in ein Gebiet mit gesundheitsbehördlichen Vorgaben angetreten wird, müssen sich die Dienstnehmerinnen daher verpflichten, nach Rückkehr den Dienst 14 Tage nicht anzutreten. Dies kann durch die Konsumation von Erholungsurlaub, Zeitausgleich etc. erfolgen bzw. durch mobiles Arbeiten, wenn dies überhaupt möglich ist. Diese Maßnahmen müssen jedenfalls vor Urlaubsantritt mit der zuständigen Führungskraft abgeklärt und auch genehmigt werden.


Ein Ausfüllen von Blanko – Urlaubsscheinen ist NICHT gerechtfertigt!
Niemand soll jemals irgendein Schriftstück mit Blankounterschrift aus der Hand geben!


Es besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung, wenn ein Verschulden der Dienstnehmerinnen nachgewiesen werden kann. Das gilt dann, wenn der Dienst nach Rückkehr nicht angetreten werden kann und die gesundheitsbehördlichen Vorgaben zumindest die letzten 24 Stunden vor Reiseantritt in Kraft waren und die Dienstverhinderung nicht durch andere Maßnahmen – z.B. Konsum von Erholungsurlaub, Zeitausgleich etc., mobiles Arbeiten oder negativer SARS-CoV-2-Test,– vermieden werden kann. Konsequente Interessenvertretung Wiener Gesundheitsverbund Blumauergasse 22/3, 1020 Wien KIV Zentrale: 01/4000 838 67 www.kiv.at Ein Verschulden liegt dann vor, wenn ein Gebiet bereist wurde, für das zumindest die letzten 24 Stunden vor Reiseantritt aufgrund des Coronavirus die Sicherheitsstufe 5 oder 6 laut BMEIA (Außenministerium) bestanden hat. Erkranken Dienstnehmerinnen während des Urlaubs in einem solchen gefährdeten Gebiet, das trotz aufrechter (partieller) Reisewarnung des BMEIA (Außenministeriums) bereist wurde, an COVID-19 oder kann aufgrund bestimmter verhängter Vorsorgemaßnahmen aus einem solchen Gebiet (Notstand, Quarantäne, Einschränkung der Verkehrsmittel) die Rückreise nicht rechtzeitig angetreten werden, so besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Die Dienstverhinderung wurde nämlich grob fahrlässig herbeigeführt.


Dasselbe gilt bei sonstigem grob fahrlässigem Verhalten, z.B. wenn die landesüblichen COVID-19-Vorsichtsmaßnahmen nicht eingehalten werden. Das betrifft auch Länder mit einer geringeren Sicherheitsstufe als Stufe 5 oder 6 des BMEIA (Außenministeriums). Hier wird es jedoch schwierig, den Bediensteten diese Vergehen nachzuweisen.


Nach einem Appell der AK an die Bundesregierung, Verunsicherungen rund um Urlaube im Ausland auszuräumen, ist nun klar: „Es kann im Regelfall keine arbeitsrechtlichen Folgen nach einer Reise ins Ausland geben“, sagt AK Wien Direktor Christoph Klein. Das wurde bei einem Runden Tisch, einberufen von Arbeitsministerin Christine Aschbacher, geklärt. Damit hat das zuständige Ministerium die Rechtsmeinung der AK bestätigt.
Aber bei Erkrankung noch am Urlaubsort in Gebieten mit Sicherheitsstufe 5 oder 6, gilt: Keine Entgeltfortzahlung für den Krankenstand im Urlaubsort, aber auch kein Kündigungsgrund.
Nach wie vor in Kraft ist der Erlass bezüglich Aufenthaltnahme außerhalb des Wohnsitzes:
https://www.intern.magwien.gv.at/apps/dvs_detail.aspx?ID_DV=10056
Auch die Angabe der Urlaubsadresse auf dem Urlaubsschein ist weiterhin verpflichtend.

Print Friendly, PDF & Email
« Older Entries